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Störfelddiagnostik

Trotz umfassender und modernster Diagnostik in der Schulmedizin können viele chronische Beschwerden nicht durch Organbefunde erklärt und geklärt werden.
Hier setzt die Störfelddiagnostik an:
Sie hilft Energieblockaden als Ursachen jahrelanger Beschwerden zu erkennen.
Ziel der Störfelddiagnostik ist festzustellen, wo sich ein möglicherweise krank machender Herd (Störfeld) befinden kann. Die Suche nach einem Störfeld wird  mit Neuraltherapie, Meridiandiagnostik, Akupunktmassage, Fußreflexzonenmassage, PROGNOS-Meridian-Diagnostik durchgeführt.
Das Störfeld blockiert den Energiekreislauf des Körpers.

Mögliche Störfelder sind:
 - Narben
 - Unterleib (bei Männern und Frauen)
 - Entzündliche Herde (Zähne, Kieferhöhle, Nasennebenhöhle,
   Mandeln, Galle, Bauchspeicheldrüse, Blinddarm)
 - Darm-Dysbiose
-  Toxische Störfelder (Schwermetalle wie Amalgam, Quecksilber,
    Pestizide etc.)

Ein Störfeld oder Fokus kann über seine Wirkungen eine Erkrankung auslösen und unterhalten.
Das Störfeld kann an jeder krankhaft veränderten Stelle des Körpers entstehen. Man nimmt an, dass ein Herd durch ein gestörtes Membranpotenzial der Zelle entsteht. Reize im Gewebsverband werden nicht mehr richtig fortgeleitet. Dabei werden schwache, in ihrer Eigenregulation behinderte Organe empfindlich gestört. Diese Funktionsstörung imponiert als Erkrankung. Oft kann auch eine Narbe als Störfeld zu Kopfschmerzen führen, bei einem anderen zu Knieschmerzen.
In anderen Fällen handelt es sich um chronische Entzündungen im Bereich der Nebenhöhlen, des Kiefers oder der Zähne. In diesen Fällen ist als Untersuchung und Therapiemöglichkeit die Neuraltherapie hilfreich.

Bei Vorliegen eines entzündlichen Herdes ist jedoch vordringlich immer darauf zu achten, dass eine entsprechende Sanierung homöopathisch, mikrobiologisch, antibiotisch oder chirurgisch durchgeführt wird, da sonst
das Störfeld chronisch wirkt.

Nebenbemerkung zu Störfeldern:
Unter Störfeldern kann man auch Anomalien in den oberflächennahen Schichten der Erde wie z. B. Verwerfungen, Wasseradern, Gitternetze verstehen. Es sind Reaktionspunkte auf der Erdoberfläche, die ein sensibler Mensch durch einen biophysikalischen Effekt mittels Rute und Pendel wahrnehmen kann. Viele Menschen erleben durch solche Störfelder ein erschöpftes Immunsystem und eine Depolarisation des menschlichen Energiekörpers.  Schlafstörungen, innere Unruhe, Kozentrationsmangel, Müdigkeit und Erschöpfung können die Folge sein.
Möglichkeiten für Störfelder aus unserer Umwelt sind:
 - Elektrosmog (Handys, Radar, elektrische Geräte)
 - Radioaktivität
 - Elektrische Strahlungen
 - Wohngifte (Formaldehyd, Lösungsmittel, Pilze)
 - Elektromagnetische Felder




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